Kinostart und Premiere Yves' Versprechen

Ab dem 24. Januar 2019 ist es soweit: der Dokumentarfilm Yves‘ Versprechen kommt in die deutschen Kinos. Den Auftakt macht die offizielle Filmpremiere in Frankfurt. Am 18. Januar lädt die Evangelische Akademie zum Film mit anschließender Diskussionsrunde. Weitere Infos und Kartenreservierungen hier

Im Anschluß ist Melanie Gärtner mit dem Film auf Premierentour unterwegs. Termine und Spielorte:

20. Januar 2019, 14h, Mal Seh’n Kino, Frankfurt, Filmgespräch mit Regisseurin Melanie Gärtner. und Dr- Ramona Lenz, medico international e.V.

21. Januar 2019, 19h, Metropolis Kino, Hamburg, Filmgespräch mit Regisseurin Melanie Gärtner. und Olof-Palme-Friedesnpreisträgerin Waltraut Biester. In Kooperation mit EZEF Ev. Zentrum für entwicklungsbezogene Filmarbeit.

23. Januar 2019, 19h, Filmhaus Nürnberg, Filmgespräch mit Regisseurin Melanie Gärtner. In Kooperation mit EZEF Ev. Zentrum für entwicklungsbezogene Filmarbeit. Ab 24.01. im Programm des Filmhauses Nürnberg.

30. Januar 2019, 19h Monopol Kino, München, Filmgespräch mit Regisseurin Melanie Gärtner. In Kooperation mit EZEF Ev. Zentrum für entwicklungsbezogene Filmarbeit.

2. Januar 2019, 18h Kino im Deutschen Filmmuseum, Frankfurt, Filmgespräch mit Regisseurin Melanie Gärtner. Im Rahmen des Filmfestivals Africa Alive.

17. Februar 2017, 18h Kino im Waldhorn, Rottenburg, Filmgespräch mit Regisseurin Melanie Gärtner. In Kooperation mit EZEF Ev. Zentrum für entwicklungsbezogene Filmarbeit und dem Verein Miteinander Leben.

weitere Termine folgen

Infos zum Film und Kinotour auf www.yves-versprechen.de und www.jip-film.de


Yves' Versprechen beim YARHA Filmfestival

Der Dokumentarfilm Yves‘ Versprechen hat den Weg in seine Heimat gefunden: nach Kamerun. Das YARHA Filmfestival in Yaoundé brachte den Film in Anwesenheit der Regisseuron Melanie Gärtner auf die Leinwände und vor kamerunisches Publikum. Zwei der Protagonisten des Films, Yves‘ Schwester Annie Ngansop und sein bester Freund Sylvain Ngepnang reisten für die Filmgespräche in die Hauptstadt. Großer Dank gilt Festivaldirektorin Sylvie Nwet, German Documentaries (allem voran Bärbel Mauch) und dem Goethe Institut Kamerun.