„Grenzen am Horizont“ ist die Geschichte von drei jungen Menschen, die auf dem Weg nach Europa ihr Leben riskieren. Es ist die Geschichte von drei Menschen, die glauben, dort endlich die Möglichkeit haben, in Freiheit und Selbstbestimmtheit zu leben. Es ist die Geschichte von Sekou aus Mali, Babu aus Indien und Cyrille aus Kamerun.

Melanie Gärtner erzählt in „Grenzen am Horizont“ von ihren Begegnungen mit den drei jungen Männern: In der spanischen Exklave Ceuta an der europäischen Außengrenze, in Imbissbuden, Gemüseplantagen und Vorortwohnungen auf dem europäischen Festland – und in ihren Heimatländern.

Für „Grenzen am Horizont“ reiste Melanie Gärtner auf den Spuren von Flucht und Migration nach Mali, Kamerun und Indien. Sie beschreibt die Begegnungen mit Familien und Freunden, erzählt von den Hintergründen, warum die jungen Männer ihre Heimat hinter sich lassen wollten. In ihren Geschichten geht es um Schlepperbanden, Verfolgung, Perspektivlosigkeit, aber auch um unbezwingbarem Optimismus, Mut und Vertrauen. „Grenzen am Horizont“ nimmt sich Zeit, taucht ein in die Biographien dreier Menschen und führt den Leser in Lebenswelten, in denen so vieles dafür spricht zu gehen.

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